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Handy

JIM-Studie 2013

Der medienpädagogische Forschungsverbund Südwest hat am 29.11.2013 die jährliche JIM-Studie veröffentlicht. 1200 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 19 Jahren wurden telefonisch zu ihrer Nutzung von Smartphone, Internet und anderen Medien befragt. Unter anderem spielt das Internet eine wichtige Rolle im Alltag der Befragten. In der Woche sind sie täglich ca. 3 Stunden online.

Die JIM-Studie 2013 kann heruntergeladen werden unter:
http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf13/JIMStudie2013.pdf

„Per Netzwerk zum Sex“

Die BBC-Reporterin Nathalie Emmanuel hat junge Menschen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren befragt, wie die neuen Medien ihr Sexleben beeinflußt. Herausgekommen ist dabei der Film „Per Netzwerk zum Sex“, in dem die Jungen und Mädchen über ihren Umgang mit Smartphones und dem Internet berichten.

Anbei das Video, welches bei Spiegel TV zu finden ist:

Der Film ist direkt bei Spiegel TV zu finden unter:
http://www.spiegel.tv/filme/bbc-websex-whats-harm

Parkplatzsuche per Smartphone

Laut einem Artikel von heise online wird in Braunschweig ein System zur Parkplatzsuche per Smartphone getestet. Nutzer können sich über ein App freie Parkplätze anzeigen lassen und auch die Parkplatzgebühren mit ihrem Smartphone bezahlen.

Der vollständige Artikel ist zu finden bei heise online unter:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Smartphone-hilft-bei-Parkplatzsuche-1786105.html

Handys und Smartphones im Leben von Schülern

Spiegel Online hat einen Artikel über die Nutzung von Handys und Smartphones durch Schüler veröffentlicht. Schüler berichten unter anderem über ihren Umgang mit den technischen Geräten (im und außerhalb des Unterrichts), den Stellenwert als Statussymbol sowie die Nutzung von Facebook. Auch ein Lehrer kommt zu Wort, der sich ein Seminar über Smartphones und deren Nutzen wünscht, da er nicht weiß wie man mit den technischen Geräten an Informationen gelangt. Er führt dies folgendermassen aus:
„Da ich echt kein Profi bin, kann ich nicht sagen, ob die Schüler viel mit Smartphones spicken. Ich habe sie noch nicht erwischt, weiß aber natürlich, dass Schüler immer spicken. Ich weiß allerdings nicht, was technisch möglich ist. Uns muss eigentlich gezeigt werden, welche Möglichkeiten wir haben, mit Smartphones an Informationen heran zu kommen. Das wäre wirklich erhellend.“

Der Artikel ist bei Spiegel Online zu finden unter:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/wie-schueler-in-schule-und-alltag-ihre-handys-und-smartphones-nutzen-a-869370.html

Nomophobie – die neue Angst der Unerreichbarkeit

Nomophobie ist  eine der gegenwärtigen und kommenden Ängste der Zukunft. Nomophobie kommt von „No Mobile Phone – Phobia“ und ist die Angst davor nicht auf dem Handy erreichbar zu sein. Laut einer britischen Studie aus dem Jahr 2012 haben demnach in Großbritanien 66% der Bevölkerung Angst davor ihr Handy zu verlieren oder es nicht dabei zu haben. Weitere Gründe der Nichterreichbarkeit sind ein leerer Akku, kein Guthaben mehr auf dem Handy oder beispielsweise in ein Gebiet ohne Empfang zu kommen. Besonders betroffen von einer Nomophobie ist die jüngere Altersgruppe von 18 bis 24 Jahren mit 77%. An zweiter Stelle steht die Altersgruppe von 25 bis 34 Jahren mit 68%. Die drittgrößte Personengruppe, welche Nomphobie betrifft sind Personen ab einem Alter von 55 Jahren. Viele Befragte gaben an, dass sie sogar zwei oder mehrere Mobilfunkgeräte besitzen, um erreichbar zu sein.

Informationen über die Studie aus dem Jahr 2012 sind zu finden unter:
http://www.securenvoy.com/blog/2012/02/16/66-of-the-population-suffer-from-nomophobia-the-fear-of-being-without-their-phone/

Informationen über eine erste Studie zu Nomophobie aus dem Jahr 2008 sind zu finden unter:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-550610/Nomophobia-fear-mobile-phone-contact–plague-24-7-age.html

JIM-Studie 2010

Wie lange Jugendliche durchschnittlich pro Tag im Internet verweilen und wie sie dort ihre Zeit verbringen ist in der neuen JIM-Studie 2010 (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) zu lesen.

Die JIM-Studie 2010 ist zu finden unter: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf10/JIM2010.pdf